Hilfe für Angehörige von Borderline-Persönlichkeiten, narzißtische Persönlichkeiten, passiv-aggressive Persönlichkeiten und Süchtige (Co-Abhängigkeit)

Hilfe für Angehörige von Borderline-Persönlichkeiten, narzißtische 
Persönlichkeiten, passiv-aggressive Persönlichkeiten und Süchtige in München Neuhausen Zwischenmenschliche Beziehungen, wie Ehepartner, Mitarbeiter, Chefs, Kinder, Eltern oder Freunde können einen in der Tat manchmal das Leben zur Hölle machen.

Redewendungen, wie "diese Person macht mich fertig", "er bricht mir das Herz", "wenn das so weiter geht, bekomme ich Magengeschwüre" oder gar "der/die bringt mich ins Grab" deuten allesamt auf einen erschreckenden Bezug zur Realität von giftigen Beziehungen.

Stress, unter den ein Mensch durch das Verhalten eines anderen gerät, gilt mit als der gefährlichste und sogar potentiell tödlichste!

Trotz des weiten Spektrums von Beziehungen entsprechen die meisten von ihnen den folgenden vier grundlegenden Typen eines "problematischen Gegenübers": die Borderline-Persönlichkeit, die narzißtische Persönlichkeit, die passiv-aggressive Persönlichkeit und der/die Süchtige.

Das Verhalten von Menschen dieser Persönlichkeitsmerkmale ist in der Regel derartig extrem und provokant, daß es jegliches Miteinander kontrolliert und dominiert.

Das führt auf Seiten der Angehörigen zu einem rein reaktiven Verhalten, was durch die Identifizierung mit der Problematik eine Co-Abhängigkeit bewirkt. Toxische Gefühle wie Hilflosigkeit, Kontrollverlust, Angst oder Verlust der Selbstachtung sind die Folgeerscheinungen.

Hilfe für Angehörige von Borderline-Persönlichkeiten

Borderline-Persönlichkeiten gehören aufgrund der oftmals mangelhaften Krankheitseinsicht und emotionalen Wankelmütigkeit meist zu den widerspenstigsten Klienten der therapeutischen Praxis. Daher sind es oftmals eher die Angehörigen, die Hilfe suchen.
Menschen mit Borderline-Symptomatik zeichnen sich vor allem durch Instabilität der Gefühle, Selbsteinschätzung und zwischenmenschlicher Beziehungen aus. Sie schwelgen in dem Chaos, den Extremen und der Dramatik, die ihre Beziehungen typischerweise begleiten und über Jähzorn, Gewaltprovokation, Ich-hasse-dich-verlass-mich-nicht-Doublebind, Promiskuität, Feindseligkeit, Selbstzerstörung bis hin zu emotionaler Erpressung und Manipulation in Form von Suizid-Drohungen gehen kann.

Hilfe für Angehörige narzißtischer Persönlichkeiten

Das gestörte Verhältnis narzißtischer Persönlichkeiten drückt sich u.a. durch eine Form von Größenwahn aus, dessen Verhalten darauf abzielt Aufmerksamkeit, Lob und Bewunderung zu erlangen. Narzißten meinen "etwas Besonderes" zu sein und somit auch eine Sonderstellung einnehmen zu dürfen.
Hinter dem übertriebenen und ego-zentrierten Verhalten aber verbirgt sich mangelnde Selbstachtung und Minderwertigkeitsgefühle, was dazu beiträgt, daß sie auf Kritik entweder extrem gleichgültig oder wütend reagieren.
Die narzißtische Persönlichkeiten zeichnet sich weiterhin durch mangelnde Empathie aus, sodaß andere wie Objekte behandelt werden, deren einziger Zweck dazu dient, das Selbstwertgefühl zu verstärken.
Enge und intime Beziehungen mit einem narzißtischen Partner/in sind in der Regel desillusionierende, nervenaufreibende, verwirrende und extrem stressgeladene Erfahrungen, die die Gesundheit schwer beeinträchtigen kann.
Ähnlich wie bei Borderlinern, so zeigen narzißtische Persönlichkeiten meist keine Veränderungseinsicht.

Hilfe für Angehörige passiv-aggressiver Persönlichkeiten

Passiv-aggressives Verhalten ist recht subtil und ruft bei anderen oft massiv Frustration, Ohnmacht, Selbstzweifel und Feindseligkeit hervor. Über der Aggressivität liegt ein dünner Schleier von Passivität, der sich durch Widerstand bemerkbar macht, wie z.B. jammern, Dinge vergessen oder hinauszögern, Verweigern jeder Form von Höflichkeit, Dickköpfigkeit oder bockiges Schweigen.

Hilfe für Angehörige von Süchtigen

Wenngleich im klinischen Kontext Sucht nicht als Persönlichkeitsstörung zählt, so verursacht das Verhalten Süchtiger dennoch nicht selten sehr großes Leid bei nahestehenden Menschen, körperlich als auch psychisch, was durch die (unbewußt) entstehende Co-Abhängigkeit zum Süchtigen hervorgerufen wird.
Das Objekt der Sucht hat für den Süchtigen absolute Priorität, was dazu führt, daß alle anderen Menschen eine untergeordnete Position einnehmen und lediglich der Befriedigung des Sucht-Bedürfnisses dienen.
Das macht es, daß Süchtige notorische Lügner, Ausnützer und Betrüger sind, was verheerende Auswirkungen auf jegliche Beziehungen haben kann. Und so wird das Problem des Süchtigen auch zum Problem des Angehörigen.

Therapie- & Coaching-Ansätze, Ziele, Gewinn

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  • Emotionale und mentale Kontrolle
  • Selbstsicherheitstraining
  • Verständnis der Zusammenhänge
  • Löslösung von giftigen Beziehungen

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Boris Pikula, Mental & Life Coach, Heilpraktiker für Psychotherapie, Autor, München Neuhausen - www.praxis-pikula.com | www.borispikula.comFür weitere Fragen oder Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
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